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Dieser Bereich richtet sich vor allem an jene, die ihre eigenen Grafiken erstellen und von playshirt.de aufdrucken lassen wollen. Dies ist jedoch nur nach vorheriger Absprache möglich.

Bitte beachte aber, dass wir derzeit nur Deine Pixelgrafiken für Digitaldrucke bzw. Offsetdrucke (Offset mit Mindestauflage) bearbeiten können! Unser Service wird in Kürze daraufhin erweitert, zukünftig auch Deine eigenen Vektorgrafiken zu verarbeiten.


Die zwei unterschiedlichen Grafiktypen

Pixelgrafiken

Pixelgrafiken werden als Druckvorlagen für Digital- und Offsetdruck benötigt.

Fast alle Computergrafiken sind Pixelgrafiken: alle Fotos und fast alle Bilder aus dem Internet. Sie setzen sich aus einzelnen, jeweils einfarbigen Bildpunkten zusammen.

Je kleiner die einzelnen Punkte, desto feiner sieht die Grafik aus. Sind die einzelnen Pixel aber zu groß gewählt, dann wird die Grafik immer gröber, das Motiv sieht „verpixelt“ aus.

Die Auflösung einer Pixelgrafik bestimmt, wie viele Pixel pro cm oder pro inch (dpi = „dots per inch“) dargestellt werden. Die gängigsten Datei-Formate sind .psd, .jpg, .gif und .png .

Bitte beachte, dass der Digitaldruck nur auf weißen bzw. hellen Textilien möglich ist, da die weiße Farbe nicht mitgedruckt wird. Bei dunklen Textilien würde das zu massiven Farbabweichungen kommen. Daher sperren wir in unserem Shirt-Designer automatisch alle Digitalmotive, wenn du bei den Produkten ein dunkles Textil ausgewählst.

Vektorengrafiken

Vektorgrafiken werden als Druckvorlagen für Plottdruck benötigt.

Vektorgrafiken erstellt man beispielsweise mit Programmen wie Corel Draw, Adobe Illustrator oder Freehand . Wir bearbeiten Vektorgrafiken ausschließlich im .eps -Format!

Eine Vektorgrafik wird mathematisch "errechnet". Sie setzt sich aus wenigen fixen Punkten und den Kurven oder Pfaden zwischen diesen Punkten zusammen. Die Flächen innerhalb dieser "Umriss-Kurven" werden immer nur einfarbig gefüllt.

Vektorgrafiken können beliebig vergrößert und verkleinert werden, ohne dass sich die Qualität des Motivs verändert. Damit eine Vektorgrafik als Plottvorlage geeignet ist, muss man jedoch beachten, dass Grafiken nicht zu klein skaliert werden.


Pixelgrafiken


Eine Rastergrafik, auch Pixelgrafik (englisch Raster graphics image , Digital image , Bitmap oder Pixmap ), ist eine Form der Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer tabellenförmigen Anordnung von so genannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Breite und die Höhe in Pixeln, auch Auflösung genannt, sowie die Farbtiefe.

Die Bearbeitung, teils auch die Erzeugung, von Rastergrafiken fällt in den Bereich der 2D-Computergrafik. Eine andere Art der Beschreibung von Bildern sind Vektorgrafiken.

Rastergrafiken eignen sich zur Repräsentation komplexerer Bilder wie Fotos, die nicht mit Vektorgrafiken beschreibbar sind. Rastergrafiken können sowohl aus vorhandenem Material – etwa mit einem Scanner oder einer Digitalkamera – digitalisiert oder mit Bildbearbeitungssoftware erstellt und bearbeitet werden.

Minimalistische Pixelgrafiken sind inzwischen zu einer populären Kunstform geworden. Das Spektrum der so genannten Pixel Art reicht dabei von Handylogos über Websites bis hin zu TV-Spots und Werbeplakaten. Von ihrer Beschaffenheit her ähneln Pixelgrafiken traditionellen Techniken wie dem Mosaik und der Kreuzstickerei.

Heutige Computerbildschirme werden ausschließlich über eine Rastergrafik, die im Framebuffer abgelegt ist, angesteuert. Daher müssen Vektorgrafiken vor der Ausgabe gerastert werden. Bei der Ausgabe auf manchen Druckern übernimmt ein Raster Image Processor diesen Schritt. Alle Drucker mit linearem Papiervorschub eignen sich für die Wiedergabe von Pixelgrafiken, während Plotter mit linienorientierten Vektorgrafiken angesteuert werden sollten.

Die bekanntesten Grafikformate für Rastergrafiken sind BMP, GIF, JPEG/JFIF, PNG und TIFF. Einige dieser Formate wenden verlustfreie oder verlustbehaftete Bildkompression an.

Zu den Nachteilen von Raster- gegenüber Vektorgrafiken gehört der meist relativ hohe Speicherverbrauch. Da Rastergrafiken nur aus einer begrenzten Anzahl von Pixeln bestehen, werden geometrische Formen meist nur angenähert, wobei auch der Alias-Effekt zutage treten kann. Dieser kann mittels Antialiasing gedämpft werden. Bei bestimmten geometrischen Verzerrungen einer Rastergrafik gehen Informationen verloren; es können auch Farbtöne erzeugt werden, die vorher nicht vorhanden waren. Bei der Vergrößerung kommt es zu einer „pixeligen“ oder unscharfen Darstellung.

Umwandlung

Die Umwandlung einer Rastergrafik in eine Vektorgrafik, Vektorisierung genannt, kann manuell durch Nachzeichnen erfolgen, wird aber meist durch spezielle Funktionen eines Vektorgrafikprogramm oder spezialisierte Programme geleistet, zum Beispiel Corel PowerTRACE. Umgekehrt lassen sich Vektorgrafiken leicht in Rastergrafiken umwandeln; diesen Vorgang nennt man Rasterung.


Eigene Vorlagen erstellen

Um ein eigenes für den Digital- oder Offsetdruck geeignetes Bild zu erstellen, solltest Du einige wichtige Grundregeln beachten.

  • Erstelle die Grafik in der geforderten Auflösung des jeweiligen Druckverfahrens.
  • Achte auf den für das Druckverfahren geforderten Farbmodus.
  • Stelle die Größe des Bildes so ein, dass sie mindestens der gewünschten Druckgröße entspricht. Verkleinern ist auch später noch ohne Qualitätsverlust möglich - vergrößern nicht.
  • Nachdem Du das Bild erstellt habst, speichere es bitte in einem dem Druckverfahren entsprechenden Dateiformat ab. Achte darauf, bei Verwendung des *.jpg Formates nur eine sehr geringe Komprimierung einzustellen.
  Digitaldruck Sublimationsdruck Offsetdruck
Auflösung

120 dpi

400 dpi 300 dpi
Farbmodus RGB oder CMYK CMYK CMYK
Maximale Bildgröße Entsprechend den maximalen Druckbereichen der einzelnen Produkte 945px x 1102px
6 x 7 cm
(nur Tassen)
Entsprechend den maximalen Druckbereichen der einzelnen Produkte
Dateiformat .png,
.jpg,
.bmp
.gif
.png,
.jpg
.bmp
nur unkomprimierte Formate, z.B. .psd (Photoshop)

 


Vektorgrafiken


Eine Vektorgrafik ist ein Computerbild, das aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen und Polygonen zusammengesetzt ist. Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik zumindest zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben den intrinsischen Parametern (Form und Position) der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere das Aussehen bestimmende Daten angegeben.

Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Rastergrafiken ohne Qualitätsverlust stufenlos skaliert und verzerrt werden, etwa mittels homogener Koordinaten. Außerdem bleiben bei Vektorgrafiken die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven oder Flächen erhalten und können auch nachträglich noch verändert werden.

Reine Vektorgrafiken galten lange Zeit als ungeeignet für die Darstellung von fotorealistischen Grafiken, da diese sich anfangs kaum mathematisch modellieren ließen. Mittlerweile bieten gängige Vektorgrafikprogramme jedoch Funktionen an, die es erlauben, Vektorzeichnungen zusammen mit Anti-Alias-Effekten, feinen Farbverläufen und Transparenzen zu speichern und so fotorealistische Ergebnisse zu erzeugen. Die generierten Grafiken bleiben dabei trotzdem skalierbar und veränderbar.

Heutige Bildschirme werden ausschließlich mit Rastergrafiken angesteuert. Daher müssen Vektorgrafiken vor der Ausgabe umgewandelt werden; dies nennt man Rasterung. Ein vektororientiertes Ausgabegerät ist der Plotter.

Die Erstellung von Vektorgrafiken erfolgt meist mittels eines Vektorgrafikprogramms oder direkt mit einer Auszeichnungssprache. Rastergrafiken können mit gewissen Einschränkungen in Vektorgrafiken umgewandelt werden (Vektorisierung).

Zur Erstellung von Illustrationen können vektorbasierte Zeichenprogramme verwendet werden. Für technische Zeichnungen finden CAD-Programme Verwendung. 3D-Modellierungswerkzeuge erzeugen 3D-Vektorgrafiken für Szenen im Rahmen der 3D-Computergrafik.


Eigene Vorlagen erstellen

Vektorgrafiken kannst Du bspw. mit folgenden Programmen erstellen:

  • Corel Draw
  • Adobe Illustrator
  • Freehand  
Bitte speichere Deine Vektordateien im .eps-Format! Zudem muss Deine gesamte Grafik in Kurven vorliegen, auch der Text muss komplett in Kurven umgewandelt sein.


Häufige Fehler

Nur eine Linie statt einer ausgefüllten Form?
Konturen oder farbige Ränder müssen vor dem Abspeichern zu Kurven umgewandelt werden, die die Kontur ergeben ("Konturlinien").

Falsch gespeichert:
Hast Du womöglich das falsche Grafikfomat gewählt? Unsere Technik ist für .eps-Dateien optimiert. Dateien bitte entsprechend speichern. Vielleicht hast Du eine Pixelgrafik einfach als Vektorgrafik abgespeichert?

Zu filigrane Details:
Die kleinsten Elemente Deiner Grafik (Linien oder Schrift) müssen an allen Stellen (ausser den Spitzen) einen Durchmesser von mindestens 1,5mm haben. Text muss ausserdem mindestens 1 cm hoch sein. Kleinere Objekte halten u.U. nicht gut auf dem Shirt oder können bei der Druckvorbereitung verloren gehen.

Wie Du das überprüfst? Schau Dir Deine Vektordatei einfach mal bei 100% an und fahre mit einem Kreis, der einen Durchmesser von 1,5mm hat an Deiner Grafik entlang.

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